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Glutenfrei

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Gibt es einen Geschmack, der euch sofort in eure Kindheit zurück katapultiert? Für mich ist es mein glutenfreier Kokos-Buttermilch-Kuchen.

Solange ich denken kann, hat meine Mama zu meinem Geburtstag ihren legendären Kokos-Buttermilch-Kuchen gebacken. Es war der Kuchen. Fluffig, saftig und mit dieser knusprigen, karamellisierten Kokosdecke und der Geruch durch das ganze Haus flog.

Dann kam die Diagnose: Glutenunverträglichkeit. Seit zehn Jahren musste ich an meinem Geburtstag auf diesen Geschmack verzichten. Alle Versuche, ihn glutenfrei nachzubacken, endeten oft trocken, bröselig oder schmeckten einfach nicht „wie das Original“.

Bis heute.

Das Ende der trockenen glutenfreien Kuchen

Ich habe in der Küche experimentiert, gerechnet und ausprobiert. Und ich kann euch sagen: Ich habe den Code geknackt.

Als ich diesen Kuchen zum ersten Mal aus dem Ofen holte und probierte, hatte ich Tränen in den Augen. Die Textur ist unglaublich. Er ist nicht „ganz okay für glutenfrei“ – er ist perfekt. Er ist saftig, er hat Biss und er schmeckt exakt so, wie ich ihn von Mamas Backblech in Erinnerung habe.

Das Geheimnis: Hafer & Buttermilch

Warum dieser Kuchen so gut funktioniert (und warum er mich texturell fast an einen Quark-Öl-Teig erinnert), liegt an der Kombination der Zutaten:

  1. Hafermehl & Maisstärke: Statt einer fertigen Mehlmischung nutze ich eine Kombi aus Hafer (für den Geschmack und die Feuchtigkeit) und Stärke (für die feine Porenstruktur).
  2. Buttermilch & Natron: Das Dream-Team für Fluffigkeit. Die Säure und das Natron sorgen für einen genialen Trieb, sodass der Kuchen locker wird und nicht sitzen bleibt.
  3. Der „Guss-Trick“: Die Sahne kommt erst zum Schluss über die Kokosraspel. Das macht den Belag knusprig und den Kuchen darunter herrlich „schlotzig“.

Magst du gerne Hafer? Dann kann ich dir dieses Brot sehr empfehlen!

Ein Teig für alle Fälle

Das Verrückte ist: Der Teig verhält sich fast wie ein normaler Weizenteig. Er riecht schon roh so gut! Die Konsistenz erinnert mich stark an Quark-Öl-Teig. Ich plane schon, damit demnächst andere Rezepte damit auszuprobieren zu backen – das Rezept ist also ein echter Allrounder.

Aber jetzt erst mal zum Star des Tages: Mamas Geburtstagskuchen 2.0.

Glutenfreier Kokos-Buttermilch-Kuchen Stück auf einem Vintage-Teller mit Blumenmuster, Ansicht von oben mit goldbrauner Kokoskruste

Saftiger Kokos-Buttermilch-Traum (Glutenfrei)

Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten

Zutaten
  

  • 3 Eier
  • 100 g Zucker (nach Geschmack auch weniger oder Alternativen)
  • 100 g weiche Butter
  • 300 g glutenfreies Hafermehl
  • 100 g Maisstärke
  • 10 g Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 350 ml Buttermilch (ggf. einen Schluck mehr bereithalten)

Topping

  • 150 g Kokosraspel
  • 50 g Zucker
  • 150 ml Sahne

Anleitungen
 

  • Vorbereitung: Heizt den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Fettet eure Form gut ein oder benutzt Backpapier.
  • Erst werden die Eier mit dem Zucker schaumig aufgerührt. Danach wird die Butter untergehoben.
  • Vermischt Hafermehl, Maisstärke, Backpulver, Natron und Salz in einer separaten Schüssel. (Tipp: Die Stärke sieben, damit es keine Klümpchen gibt!).
  • Rührt nun abwechselnd die Mehlmischung und die Buttermilch kurz unter. Fangt mit 300 ml an – der Teig sollte etwas vom Löffel fallen (wie dicker Rührteig). Ist er zu fest, gebt den Rest Buttermilch dazu.
  • Füllt den Teig in die Form und backt ihn für ca. 25–30 Minuten vor. Er sollte oben eine stabile Haut haben und schon aufgegangen sein.
  • Topping:
    Nehmt den Kuchen kurz aus dem Ofen.
    Mischt die Kokosraspel mit dem Zucker und gebt nun die Sahne vorsichtig und gleichmäßig über die gesamte Kokosschicht (am besten mit einem Löffel verteilen) gleichmäßig über den Kuchen.
  • Backt den Kuchen für weitere 10–15 Minuten, bis die Kokosdecke goldgelb ist. (Achtung: Bleibt dabei, Kokos wird schnell dunkel! Ggf. abdecken).
  • Lasst den Kuchen komplett auskühlen. Erst dann hat er die perfekte Konsistenz und lässt sich super schneiden.

Notizen

Meine Tipps für den Erfolg

  • Backform: Dieses Rezept ist für eine kleinere Form (ca. halbes Blech) berechnet. Wenn ihr ein großes Standard-Blech machen wollt, verdoppelt die Zutaten einfach.
  • Abkühlen lassen: Glutenfreies Gebäck zieht nach. Wenn ihr ihn warm schneidet, wirkt er vielleicht noch klebrig. Gebt ihm Zeit – es lohnt sich!

Lasst es euch schmecken!

Ich hoffe, dieser Kuchen zaubert euch genauso ein Lächeln ins Gesicht wie mir. Es ist schon verrückt: 10 Jahre lang dachte ich, dieser Geschmack sei für mich verloren, und jetzt steht er wieder auf dem Tisch.

Übrigens: Weil die Textur mich so sehr an den klassischen Quark-Öl-Teig erinnert, rattert mein Kopf schon wieder. Ostern steht vor der Tür und ich glaube, dieser Teig eignet sich perfekt für süße Osterhasen oder Martinsgänse. Ich werde das testen und euch berichten!

Habt ihr auch so ein „Kindheits-Rezept“, das ihr schmerzlich vermisst? Schreibt es mir in die Kommentare – vielleicht knacken wir das ja auch noch gemeinsam.

Alles Liebe und fröhliches Backen!

Hast du das Rezept ausprobiert?

Super! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir geschmeckt hat und ob es dir Spaß gemacht hat, es nachzubacken. Teile gerne ein Bild auf Instagram und markiere mich mit @erdbeermuddan, oder benutze den Hashtag #erdbeermuddanschmaus, damit ich es auch sehen kann.

Manche Rezepte werden mit jedem Backen besser – und genau so ist es mit diesem glutenfreien Mandelkuchen.

Ursprünglich habe ich das Rezept bei „LieberBacken“ entdeckt. Aber wie das manchmal so ist: Er war mir einfach zu süß, also packte mich der Ehrgeiz und ich fing an in meine Testküche zu gehen. Inzwischen habe ich ihn achtmal gebacken, feinjustiert, abgeschmeckt, ausprobiert – und jetzt ist er für mich perfekt: saftig, mild süß, herrlich mandelig und mit einer cremigen Schokoglasur, die einfach alles abrundet.

Die Suche nach der „Goldenen Mitte“

Wenn man einen Kuchen achtmal backt, kennt man irgendwann jedes Detail. Ich habe bei diesem Rezept besonders lange mit dem Zuckergehalt experimentiert. Mein Ziel war ein Kuchen, der natürlich süß schmeckt, aber nicht klebrig oder zu mächtig wird.

Also habe ich verschiedene Mengen getestet – von 50 g bis 120 g Zucker.

Ein kleiner Einblick in meine „Testlabor“-Notizen:

  • 100 g / 120 g: Viel zu süß.
  • 50 g: Zu wenig Struktur.
  • 85 g: Schon besser, aber noch etwas schwer.
  • Die Sieger-Kombination: 65 g Zucker auf 200 g Mandeln.

Das ist für mich die goldene Mitte: Der Kuchen wird saftig, leicht nussig und angenehm süß, ohne aufdringlich zu sein.

Am Ende hat sich für mich die Variante mit 65 g Zucker und 200 g gemahlenen Mandeln als goldene Mitte herausgestellt: saftig, leicht nussig, angenehm süß – und kein bisschen aufdringlich.

Warum das Verhältnis so wichtig ist

Ich finde, gerade bei glutenfreien Kuchen ist das Verhältnis von Zucker und Fett entscheidend, da es die Struktur und Feuchtigkeit ausbalanciert. Weniger Zucker lässt den Teig hier etwas dichter, aber aromatischer werden. Genau das macht diesen Kuchen so besonders: Er schmeckt rund, ehrlich und fein – wie ein echtes Stück Handwerk, nicht wie überzuckerte Industrieware.

Ein unkomplizierter Kuchen, der immer gelingt – ob für den Kindergeburtstag, den Sonntagskaffee oder einfach, wenn du dich selbst mit echtem „Seelenfuddan“ verwöhnen willst.

Draufsicht auf Mandelkuchen mit glänzender Schokoglasur in Quadrate geschnitten

Glutenfreier Mandelkuchen mit Schokoglasur – mein Lieblingsklassiker

Es gibt Rezepte, die begleiten dich – und irgendwann hast du sie so oft gebacken, dass du sie im Schlaf kannst. Dieser Mandelkuchen ist bei mir genau so ein Dauerbrenner geworden. Ich habe ihn unzählige Male gebacken, jedes Mal ein bisschen verändert, bis er für mich perfekt war: weniger Zucker, mehr Mandeln, Vanille und Zimt – und eine cremige Schokoglasur als Topping. Er ist glutenfrei, schnell zusammengerührt und dabei so saftig, dass man ihn einfach lieben muss. Ein Stück davon, und der Tag ist gerettet. 🍰✨
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gericht Dessert, Kuchen
Portionen 12 Portionen

Zutaten
  

  • 80 g Butter (geschmolzen)
  • 65 g Zucker (Idealmaß! Wer es süßer mag, nimmt bis zu 100g)
  • 3 Eier
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 70 g glutenfreies Hafermehl
  • 1 Prise Salz
  • ¼ TL Zimt und/oder Vanille
  • optional: Lebkuchengewürz

Glasur

  • 200 g Zartbitter-Kuvertüre
  • 80 ml Sahne

Anleitungen
 

  • Vorbereitung: Den Backofen auf 175 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine rechteckige Form (ca. 20×25 cm) oder kleine Springform mit Backpapier auslegen.
  • Butter schmelzen: In einem mittleren Topf die Butter vorsichtig schmelzen lassen und kurz abkühlen lassen.
  • Teig rühren: Die Eier einzeln unter die Butter rühren. Anschließend die gemahlenen Mandeln einarbeiten.
  • Finale Mischung: Mit einem Holzlöffel Zucker, Hafermehl, Salz und Gewürze (Zimt/Vanille) unterrühren, bis sich alles verbindet. Der Teig sollte leicht zähflüssig sein.
  • Backen: Teig in die Form füllen und ca. 35 Minuten backen. (Stäbchenprobe machen!). Danach vollständig auskühlen lassen.
  • Die Glasur: Kuvertüre grob hacken. Zusammen mit der Sahne in einem Wasserbad (oder vorsichtig in der Mikrowelle) schmelzen, bis eine glatte Creme entsteht.
  • Finish: Die Glasur über den kalten Kuchen gießen, verstreichen und fest werden lassen.

Notizen

 
  • Zucker: Zwischen 65 g und 100 g Zucker ist ideal – weniger Zucker betont den Mandelgeschmack.
  • Hafermehl: Gibt dem Kuchen eine leicht nussige, zarte Textur und harmoniert perfekt mit Mandeln.
  • Aromen: Mit Vanille wird’s klassisch mild, mit Zimt oder Lebkuchengewürz herbstlich-würzig.
  • Konsistenz: Von Natur aus saftig – bitte nicht zu lange backen.
  • Tipp: Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn er etwas durchgezogen ist.
 
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Dieser Beitrag enthält Werbung (unbezahlt) durch Markennennung und Verlinkung von „Meine Küche“ sowie Eigenwerbung für mein Kochbuch.

Es gibt Gerichte, die schmecken nach Zuhause. Nach Geborgenheit. Nach einem langen Tag, an dem man sich einfach nur mit einer Gabel voll Glück auf das Sofa kuscheln möchte. Meine „Spagbolo“ ist genau das für mich: Seelenfuddan pur.

Dieses Rezept liegt mir besonders am Herzen, denn es ist ein Klassiker aus meinem Buch „Erdbeermuddan backt & kocht Seelenfuddan“. (Seite 184, für alle, die schon mal blättern wollen!), den ich immer wieder gerne koche.

Zu Gast bei „Meine Küche“: Wo Kochen zum Erlebnis wird

Dieses Mal habe ich das Rezept aber nicht zu Hause, sondern in den traumhaften Räumen von Meine Küche gekocht. Vom perfekt ausgeleuchteten Arbeitsplatz bis hin zu den stilvollen Details – es war mir eine Freude, dieses Rezept in diesem Ambiente für euch festzuhalten. Ein riesiges Dankeschön an das Team für die Gastfreundschaft!

Liebe zum Detail – beim Wohnen wie beim Essen

Genau wie bei einer gut geplanten Küche kommt es auch beim Kochen auf die Details an. Die Atmosphäre hier hat mich sofort inspiriert. Wenn das Licht stimmt, die Materialien sich gut anfühlen und der Raum durchdacht ist, macht das Arbeiten in der Küche einfach noch mehr Freude.

Apropos Details: Frische Kräuter dürfen bei meiner Bolognese natürlich nicht fehlen. Sie geben der Soße die nötige Frische und runden den Geschmack ab.

Es ist spannend zu sehen, wie viele Möglichkeiten es gibt, eine Küche individuell zu gestalten – von der Front bis zur Technik.

Das Tolle an der „Spagbolo“: Sie schmeckt so gut, dass ich sie immer gleich für mehrere Tage zubereite oder portionsweise einfriere. Sie ist also das perfekte Meal-Prep-Rezept!

Wenn dir die Menge zu viel ist, kannst du die Zutatenliste natürlich gern anpassen und halbieren.
Am nächsten Tag schmeckt sie fast noch besser, wenn sie richtig durchgezogen ist.

Eine weiße Schale mit glutenfreien Spaghetti und frischer Bolognese Soße (Spagbolo), garniert mit einem Basilikumblatt. Fotografiert mit Sony A7 III.

Spagbolo

Der Klassiker aus meinem Buch "Erdbeermuddan backt & kocht Seelenfuddan". Perfekt für Meal-Prep, glutenfrei und kinderleicht. Sie lässt sich wunderbar in großen Mengen vorkochen und einfrieren – perfekt für stressige Tage! Ein unkompliziertes Wohlfühlgericht aus meinem Buch, das mit wenigen Zutaten auskommt und einfach immer gelingt.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Portionen 4

Zutaten
  

  • 500 g feines Rinderhack
  • 800 g Tomatensoße mit Basilikum
  • 400 ml Wasser
  • 1 Prise Natron

Optional:

  • 50 ml Rotwein oder roter Traubensaft
  • Frische Kräuter wie Oregano und/oder Thymian

Anleitungen
 

  • Pfanne erhitzen, Öl hineingeben und Rinderhack krümelig braten.
  • Mit Wasser, Gemüsebrühe und Rotwein (oder Traubensaft für die Kids) ablöschen.
  • Tomatensoße hinzufügen, abschmecken und ca. 20 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Am besten einen Teil der Soße pürieren, dadurch bekommt sie eine wunderbare Konsistenz.
  • Mit glutenfreier Pasta (Spaghetti oder Fusilli) servieren.

Notizen

  • Säure mildern: Tomaten können manchmal etwas säuerlich sein. Mein Geheimtipp: Gib eine Messerspitze Natron in die köchelnde Soße. Das neutralisiert die Säure, macht die Bolognese milder und noch bekömmlicher – ganz ohne extra Zucker!
  • Bei Histamin-Unverträglichkeit: Falls Histamin für dich oder deine Familie ein Thema ist, achte darauf, ganz frisches Rinderhack zu verwenden (am besten direkt vom Metzger durchdrehen lassen und sofort verarbeiten). Verzichte in diesem Fall auch auf das Aufwärmen am nächsten Tag und genieße die Soße lieber frisch.

Ich hoffe, ihr habt jetzt genauso viel Hunger wie ich! Und falls ihr noch mehr glutenfreie Inspiration sucht: Dieses und über 120 weitere Rezepte findet ihr in meinem Buch  „Erdbeermuddan backt & kocht Seelenfuddan“

Lasst es euch schmecken, Eure Mareike

Das gelbe Kochbuch "Seelenfuddan" von Erdbeermuddan steht dekorativ auf einem Holzregal, Cover mit Erdbeer-Illustrationen.
Lust auf mehr Wohlfühlgerichte? Mein Buch „Seelenfuddan“ begleitet dich durch die Küche.

Hast du das Rezept ausprobiert?

Super! Ich würde mich freuen, wenn du mir erzählst, wie es dir geschmeckt hat und ob es dir Spaß gemacht hat, es nachzubacken. Teile gerne ein Bild auf Instagram und markiere mich mit @erdbeermuddan, oder benutze den Hashtag #erdbeermuddanschmaus, damit ich es auch sehen kann.

Schon die Azteken wussten um die besonderen Eigenschaften der Chiasamen. Diese kleinen Kraftpakete sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Proteinen und Ballaststoffen und bieten eine köstliche Möglichkeit, Energie für den Tag zu tanken.

Warum du dieses Chia Pudding Rezept lieben wirst

Mein Chiapudding-Rezept ist nicht nur super einfach, sondern auch vielseitig. Egal ob als Frühstück, Snack oder Meal-Prep für unterwegs – dieser Pudding passt immer. Du kannst ihn nach Lust und Laune verfeinern:

  • Mit deinen Lieblingsfrüchten (Beeren, Mango, Banane)
  • Mit Nüssen für den Crunch
  • Mit süßen Toppings wie Kokosflocken oder Kakaonibs

Eine Meal-Prep Idee für dein nächstes Frühstück: Bereite den Chiapudding vor, stelle ihn über Nacht in den Kühlschrank und genieße ihn am nächsten Morgen ganz entspannt. Mit etwas frischem Obst und einem Hauch Zimt wird daraus eine kleine Geschmacksexplosion.

Lecker, wunderbar & einfach. Glutenfreies Haferbrot! Foto: Mareike Will

Brot ist für mich mehr als nur ein Grundnahrungsmittel – es ist pure Freude, es selbst zu backen, und der Duft, der durch die Küche zieht, zaubert ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit. Lange habe ich nach dem perfekten perfekten Haferbrot-Rezept gesucht, das nicht nur glutenfrei ist, sondern auch richtig lecker schmeckt. Und nach vielen Versuchen und Fehlversuchen habe ich ein Rezept entwickelt, das leicht, fluffig und voller Geschmack ist. Ein echtes Stück Seelenfuddan für dein Frühstück oder Abendbrot.